Warum in Argentinien und Uruguay investieren

Beide Länder sind reiche Länder, sie gehören zu den ganz grossen Exporteuren von Nahrungsmitteln und Nahrungsmittelgrundstoffen, was man aber gar nicht so gut weiss hier in Europa.

Man weiss zwar, dass das beste Rindfleisch der Welt aus Argentinien und Uruguay kommt, aber es werden dort auch viele Sorten von Getreide produziert, wie Weizen, Gerste, Mais, Soja in grossem Stil. Daneben werden Reis und Hirse und andere weniger nachgefragten Getreidesorten angebaut.

Dazu kommen riesige Mengen an Olivenöl und Wein und eine grosse Menge auch an Zitrusfrüchten (die besten Zitronen der Welt kommen aus Argentinien, ebenso wie der süsseste Orangensaft), Äpfeln, Birnen, Knoblauch, Zwiebeln, Honig und vieles andere mehr.
Ausserdem werden in den beiden Ländern viel Milch und Milchprodukte hergestellt, die allerdings kaum nach Europa exportiert werden.

Und seit gut 20 Jahren gehören die beiden Länder auch zu den weltgrössten Holzproduzenten, weil die dortigen Regierungen die Zukunft des weltweiten Holzbedarfs richtigerweise als stetig steigend erkannt hatten und die Holzpflanzungen seither konsequent unterstützen mit Subventionen, die bis zu 70% der Produktionskosten ausmachen können.
Schön für uns umweltbewusste Europäer ist, dass für die Holzpflanzungen fast ausschliesslich Brachland und ungenutztes Weideland gebraucht wird. Entgegen gelegentlicher Propaganda von Umweltschützern werden in Argentinien und Uruguay keine Urwälder zerstört, um Baumplantagen anzulegen.

Für Investoren immer sehr wichtig ist auch die gesetzlich garantierte Sicherheit von Grundbesitz. Es existiert in beiden Ländern ein ähnlich funktionierendes System von Kauf/Verkaufsvorgängen und Grundbüchern wie in der Schweiz.
Wichtig zu wissen ist auch, dass alle Grundstücke in Argentinien und Uruguay immer in US-Dollar bewertet sind, bezahlt werden und mit dem Dollar-Verkausfwert im Grundbuch eingetragen werden. Das heisst, dass dort Investitionen in Grund und Boden nicht dem Kursrisiko der lokalen Währung, dem argentinischen oder dem uruguayischen Peso, ausgesetzt sind.
Und: Meistens wird bar bezahlt, Hypotheken sind z.B. in Argentinien sehr teuer, momentan 9 bis 18% pro Jahr, je nach Objekt und je nach Bonität des Schuldners. Der tiefe Dollarkurs müsste für jeden Investor eine Versuchung sein!

Ebenfalls sehr interessant für europäische Investoren ist Brasilien. Hier bieten wir zur Zeit eine riesige Farm an: